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Ergebnis 1 bis 14 von 14
  1. #1

    Dt 125 dreht nicht aus

    Es handelt sich um eine DT 125 Bj. 96 mit aktuellen 23.800 km.
    Ich kann sie im Stand nur bis max. 9500 drehen, dann stottert sie. Beim Fahren sind je nach Gang 8500 - 9000 drin.
    Das Problem besteht jetzt schon seit gut 2 Jahren und ich weiß einfach nicht mehr weiter. War mit diesem Problem schon in mehreren Foren unterwegs, aber keiner konnte / wollte mir helfen.

    Bis zu den ca. 9000 upm dreht sie normal hoch und hat auch gut Leistung.
    Habe sie letztes Jahr mal kurzzeitig in den Originalzustand versetzt. Es hat sich aber nichts verändert, außer dass sie keine Leistung mehr hatte.
    Ende letzten Jahres hat sie auch gefressen, was aber auch an der Laufleistung liegen kann. Jetzt sind Zylinder und Kolben neu und auch eingefahren - das Problem besteht weiterhin.

    Ich zähl mal auf, was bisher geprüft wurde bzw. welche Teile alle erneuert wurden:

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    Zündkerze neu (NGK BR9ES)
    Zündkerzenstecker neu
    Zündspule neu
    Spannungsregler geprüft
    andere (gebrauchte) CDI getestet
    Kabelbaum und Steckverbindungen geprüft

    sämtliche Benzinfilter wurden gereinigt
    Tank wurde gereinigt
    Tankentlüftung ist ok
    Schwimmerstand vom Vergaser stimmt
    Membrane sind neu (Dicke 0,5 mm)
    mehrere Auspuffanlagen getestet
    Auslasssteuerung überprüft
    der Luftfilter ist sauber
    Kompression kalt 8,5 - 9 bar
    die Kurbelwelle hat kein Spiel
    eine Falschluftstelle kann ich auch nicht finden

    Die Vergasereinstellung stimmt soweit bis auf die Hauptdüse. Ich hab von 220 bis 280 alles durch (original angeblich 240) und man merkt kaum einen Unterschied beim Fahren. Die Abgastemperatur ändert sich bei den einzelnen Hauptdüsen auch kaum.
    Bei Vollgas (max. ca. 535°C) ist die Abgastemperatur auch deutlich kühler als bei Halbgas. Es kann doch nicht sein, dass ich eine viel kleinere Hauptdüse als original brauche?!
    Bei den letzten Arbeiten am Vergaser war hin und wieder ein kleiner Wassertropfen in der Schwimmerkammer - das Moped kam aber nicht mit Wasser in Berührung.

    Hier noch die Veränderungen am Motor:

    eingetragen mit 17kw, also offen
    Originalkrümmer leer mit Aluschalldämpfer
    Membrane - Dicke 0,5 mm
    3mm Membranspacer
    Vergaservorwärmung abgeklemmt
    weniger Schwungmasse

    Vergaser:

    HD momentan 235
    Nadelclip 2. Kerbe von unten
    LLD 25
    Gemischschraube 2 Umdrehungen raus


    Das müsste es gewesen sein.
    Ich hoffe, dass mir hier jemand helfen kann.


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  3. #2
    Generell hätte ich jetzt auf eine elektronische Drossel getippt.

    War die Yamaha DT 125 irgendwann mal elektronisch gedrosselt?
    Oder was ich mir auch noch vorstellen könnte, dass jemand einen Drehzahlbegrenzer (DZB) eingebaut hat, um bei Polizeikontrollen keine Probleme zu bekommen.

    Hast du schonmal deinen Kabelbaum genauer angeschaut?

  4. #3
    Ja, sie war vor ein paar Jahren noch gedrosselt (e-drossel von Alphatechnik); da konnte man nur bis ca. 6500 drehen. Die ist aber schon lange draußen.
    Ansonsten war sie beim Kauf im Originalzustand, es ist also sonst kein Begrenzer drin.

    Was mir gerade einfällt: Bin die Woche mal wenige km mit demontiertem Schnorchel (Gummiteil auf dem Luftfilter) gefahren. Sie lief dann total schlecht, aber sie kam kurzzeitig mit stottern auf 10.500 upm, aber nur mit gezogener Kupplung. (Vergasereinstellung wie oben)

  5. #4
    die Abgastemperatur ist denk ich mal der einzige Leitfaden bei dem Problem ..... ist eigentlich unmöglich, dass sie niedriger ist, als bei halbgas!

  6. #5
    Zitat Zitat von Panik_#21 Beitrag anzeigen
    Was mir gerade einfällt: Bin die Woche mal wenige km mit demontiertem Schnorchel (Gummiteil auf dem Luftfilter) gefahren. Sie lief dann total schlecht, aber sie kam kurzzeitig mit stottern auf 10.500 upm, aber nur mit gezogener Kupplung. (Vergasereinstellung wie oben)
    Kannst du vielleicht ein Bild von dem Schnorchel machen?

    Sind die Stellen an denen die elektronische Drossel verbaut war auch wieder gut isoliert worden?

    Hast du einen Abgastemperaturmesser? Damit sollte ja die Vergaserabstimmung kein Großes Problem darstellen.

  7. #6
    Ja, es ist ein Abgastemperaturmesser montiert.

    hier das Gummiteil vom Luftfilter:

    Darüber kommt die Luft in den Filter rein; wenn man den abmacht, bekommt der Motor mehr Luft und das Ansauggeräusch wird sehr laut.

    Ja, die Stellen an denen die Drossel angeschlossen war, wurden wieder isoliert.

  8. #7
    wie kann ich denn prüfen, ob das kurbelgehäuse undicht ist?

  9. #8
    Hi,

    also der Luftfilterschnorchel sieht normal aus.


    Es gibt so "Zündkerzen" die man in das Zündkerzenloch einschraubt und dann auf den E-Starter drückt. Diese messen dann den Kompressionsdruck im Motor.

  10. #9
    die frage hat sich vorhin von alleine beantwortet. habe über nacht das getriebeöl auslaufen lassen - es ist ein wenig dünnflüssiger als sonst und riecht nach benzin. also ist entweder ein kurbelwellendichtring kaputt oder der motor ist zwischen den gehäusehälften undicht. hm ...

  11. #10
    Dann wirst du wohl nicht über einen Motorausbau und zerlegen drum herum kommen.

  12. #11
    so...
    der motor ist jetzt komplett überholt. das problem besteht aber weiterhin.
    hab mir jetzt noch mal hauptdüsen bis 350 gekauft.
    bei den hauptdüsen bis einschließlich 290 stottert der motor bei ca. 9000 upm, aber "langsam" mit sehr starken drehzahlschwankungen. der motor dreht also hoch bis ca. 9200 upm und fällt dann wieder auf ca. 8800 upm ab, dann wieder 9200 upm usw.
    beim fahren läuft das moped ein wenig schneller, wenn man von vollgas minimal gas wegnimmt - dürfte ein zeichen für eine zu kleine hauptdüse sein.

    wenn ich dann aber eine 295er hauptdüse einbaue ist dieses phänomen weg. im stand dreht sie dann bis ca. 9000 upm. allerdings ist das stottern dann "schneller" und gleichmäßiger - also ohne diese drehzahlabfälle.

    wenn man bei den hauptdüsen ab 300 bei mittlerer drehzahl ein paar sekunden vollgas gibt, läuft der motor danach in allen bereichen ganz kurz unsauber.
    bei der 295er ist das besser.

    gibts hier keine vergaserspezialisten?

  13. #12
    hi
    ich hatte früher auch schon das problem wie du .hatte es aber recht schnell beheben / überbrücken können da ich sie normaler weiße nur gedrosselt hätte fahren dürfen .

    vermute das dein reedkontakt def. ist .

    hast du schon mal den stecker der rechts in so nem gummibecher drinn liegt (vierpolig / weiß ) bei knapp 80 kmh ausgesteckt ?

    damait wird erreicht das der reed kontakt nicht mehr schaltet und somit die maschiene voll ausgefahren werden kann .


    wie du das machen kannst , kannste auch nochmal auf Willkommen bei www.dt125.de - Die groesste und offizielle DT 125 und XT125 Tuning Page XT 125, DT125R, DT125X, XT125X, XT125R, KTM LC4[Videos,Bilder,Werkstatt,Tips,Howto,Shop,Schwingena ufkleber,Wallpaper,Tachobltter,Tachoscheiben,KTM,K TM660SMC,KTM625 ( dann unter werkstatt und elektrische drossel 2 ) nachlesen .

    gruß speedy

  14. #13
    ich denke deine umlenkwalze ist dicht, fest, was auch immer!!

  15. #14
    Servus,

    die DT hat doch ein am Vergaser befindliches, schwarzes Expansionsgefäß.

    Meine hatte so ca. das gleiche Setup wie deine. Aber so richtig bis 11000U/min drehte sie nur wenn ich dieses Expansionsgefäß vom Gummischnorchel abgezogen habe.
    Ich hab mir dann an die Stelle so einen kleinen offenen K&N Pilz gemacht.
    Danach lief sie perfekt.

    Vielleicht solltest du das mal versuchen.

    Gruß
    Micha

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