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Ergebnis 1 bis 14 von 14
  1. #1

    Onlineshop will Geld nach Rücksendung nicht überweisen!

    Hi!

    Ich hatte mir mal bei einem gewissen Onlineshop eine Frontschürze gekauft, die ich dann aber, aufgrund deren mieserablen Qualität wieder zurückgeschickt habe (Anbau angeblich einfahc nur Austauschen, wäre aber ohne bohren und kleben nicht geganngen).

    Nun ist die Schürze angeblich gebrochen zu ihm gekommen (sie war mit einer ca. 4cm Latte stabilisiert und GENAUSO verpackt, wie wir sie bekommen haben). DHL will uns die Reparaturkosten der Schürze nicht bezahlen, da diese nicht ausreichend verpackt war, komisch, habe sie doch auch s bekommen).

    Die Bilder der rausgebrochenen Teile zeige ich hier lieber nicht, jedem wird klar, dass diese Schäden niemals ohne Hilfe enstehen konnten).

    Nun soll mir der nette Herr S. des Onlineshops doch bitte das Geld, abzüglich der 36 Euro Reparaturkosten zurückerstatten, da er ja auch meine Schürze hat.

    Er beruht schon ewig auf seine 30 Tage Widerrufsfrist, in der er das Geld zurücküberweisen müsse, diese ist aber schon seit 1er Woche abgelaufen, antworten tut er mir auch nicht mehr!


    Was soll ich tun, es geht hierbei um einen Monat Ausbildungsvergütung -.-

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  3. #2
    Hallo, also mich würde erst mal interessieren, um welchen Onlineshop es sich handelt

    Hast du in deinem Rückschreiben ihm eine Frist von 14 Tagen gestellt, in der er das Geld zurücküberweisen soll?

    Ich würde nochmal ein Schreiben aufsetzen, dass du nach weiteren 14 Tagen zum Anwalt gehst bzw. anzeige erstattest. Wegen Diebstahl, er hat ja deine Schürze und gegen Betrugsversuch, du sagt ja selbst, der Schaden muss mutwillig entstanden sein.

    Achso, bei einer Rücksendung bekommt man meistens, weiß grad nicht ob es Pflicht ist, beide Versandkosten hin und zurück erstattet.

  4. #3
    Ja das weiß ich, er will aber die originalen Belege von mir, irgendwie komisch, dann ohne Beweis dazustehen???

    Werde den Shop nicht mehr öffentlich mitteilen, bereist im SA Forum habe ich ein Problem mit der Schürze geschildert und dem Betreiber des Ladens, da er immer das Gleiche behauptet hat in Sachen anbau, mit dem Wort Trottel bezeichnet, Namen habe ich aber keinen genannt, er fühlte sich angespochen und ist dabei, mich wegen Beleidigung und geschäfstschädigender Aussagen auf Schadensersatz anzuzeigen.

    Er hat das Paket von sich aus per DHl prüfen lassne und natürlich kam heraus, dass ich an dem Schaden dran Schuld bin, klar, sonst hätte DHL blechen müssen.

    Die Kosten der Überprüfung (27Euro) musste ich tragen.

  5. #4
    Mmh, schwierig zu sagen.

    Wahrheiten sind Wahrheiten Wenn er Kritik nicht vertragen kann?

    Habe übrigens den Namen des Shops schon herausgefunden!!!

    Niemals original Belege herausgeben! Nur Kopien, wobei fraglich ist, wozu er diese benötigt?!? Er als Firma MUSS alle Rechnungen 10 Jahre archivieren. Oder waren´s mehr?

    Habt ihr einen Rechtsschutz?

  6. #5
    Ja haben wir, dann kann ichs aber gleich lassen, kostet zu viel.

    Ja, er benötigt aber die originalen Belege, komisch.-

    Ist Sherlock Holmes noch aktiv? ;D

    Ich werde die Belege kopieren und eine eidesstattliche Versicherung dazugeben, das wäre schonmal geklärt.
    Habe mich im Netz informiert und es wird ausdrücklich gesagt, dass man nie die Originalbelege weggeben soll, der Kunde ist nicht verpflichtet dem Anbieter etwas zu beweisen.

  7. #6
    Zitat Zitat von Pia- Blaster Beitrag anzeigen
    Ist Sherlock Holmes noch aktiv? ;D
    Gestern war er mal online... schreibe ihm doch eine kurze PN und nen Link zu diesem Thema hier. Vielleicht hat er ja Zeit und schaut mal kurz herein.

  8. #7
    SherlockHolmes
    Moin, lese gerade. Um welche Schadenhöhe geht es ? Hast Du eine Rechtsschutzversicherung ?
    Eine (strafrechtliche) Klage wegen Betruges brächte immerhin, dass Dir der Name des (zivilrechtlich) zu Verklagenden mitgeteilt wird. Das Strafverfahren bringt Dir das Geld nicht zurück. Vermutlich wird das Strafverfahren eh eingestellt.
    Anwaltliche Hilfe wäre nötig, es ist die Frage, ob es sich lohnt und / oder eine Rechtschutzversicherung besteht. Manche Unternehmen sind in einer Gemeinschaft, wie bei Autowerkstätten, da kann man dann eine Schlichterstelle anrufen, die nichts kostet und wie ein Zivilgericht entscheiden kann.

    Für ein Zivilverfahren ( auch Strafverfahren ) hilfreich: Zeugen, die das Ein- und Auspacken gesehen haben, natürlich "echte" Zeugen, keine "Gesuchten".
    Er ist "dabei", Dich anzuzeigen: ohooooooooooooooo ..... alles hohle Drohungen, ein seriöser Shop hat das nicht nötig, der hätte Ersatz geliefert oder gezahlt, denn der hätte das Teil selber seiner Versicherung gemeldet.
    Sollte es zu einem Verfahren kommen, such Dir einen guten Anwalt. Du solltest auch gute Erfolgsaussichten haben... eine schwierige Sache.

  9. #8
    Es geht hierbei um 344 Euro.

    Zeugen sind meine Eltern, die das Paket angenommen und auch wieder versendet haben, da ich erst Abends heim komme, denke das ist nicht sehr glaubhaft, außerdem, haben mir die POSTMITARBEITER, welche das Paket entgegengenommen haben, zugestimmt, dass die Ware gut verpackt und ohne Beschädigungen war! Schriftlich bestätigen wollen sie es aber nicht....

    Ich habe die Anschrift und den Namen des Betreibers. (PN)

    Habe ihm eine Email geschrieben, in der ich auf die Widerrufsfrist von 30 tagen hinweise, erneut keine Reaktion.

    Rechtsschutzversicherung besteht, es fallen aber Kosten in Höhe von 250 Euro an.

    Was ist das denn bitte für ein Betrüger, behält das Geld, die Ware, will Reparaturkosten in Höhe von 44 Euro, lässt die Ware erneut von DHL Versenden, in der NICHTS beschädigt wird ( vorher war es allerdings ein Transportschaden wegen schlechter Verpackung, sprich die Verpackung des Herstellers), was mich nochmals 27 Euro kostete, verlangt die originalen Versandbelege.......

    Mir reicht es dermaßen......

  10. #9
    SherlockHolmes
    Hm. Er will also nicht, dass Du vom Widerrufsrecht Gebrauch machst ? Hatte selber so einen Fall, bei mir ging es aber nur um 10 Euro, habe mich dann nicht weiter rumärgern wollen.
    Wenn es Dir das wert ist, solltest Du eine Erstberatung bei einem Anwalt in Anspruch nehmen - sollte der Shopbetreiber verlieren, müßte er auch Deinen Anwalt zahlen (auch zum finanziellen Aspekt würde ein Anwalt Ratschlag geben).
    Einzig kostenfreie Variante: Anzeige wegen Betruges erstatten und gleichzeitig einen Adhäsionsantrag der Anzeige beifügen (oder zur Anzeige nachsenden), in dem Du das Gericht bittest, dass Dir der Schaden wieder gutgemacht wird. Risiko dabei: Die Strafrichter entscheiden nur selten im Strafverfahren gleichzeitig zivilrechtliche Sachen, warum weiß ich auch nicht, wahrscheinlich ist das Adhäsionsverfahren noch recht unbekannt. Musteranträge für das Adhäsionsverfahren gibt es beim Weißen Ring oder über Suchmaschinen.
    Ich würde folgendes machen:
    1. Shop-Betreiber anschreiben (höflich), dass Du vom Kaufvertrag zurücktrittst und das Geld daher zurückhaben möchtest (ggf. Bezug nehmen zu anderen Briefen / Mails), ggf. könnt Ihr Euch auf einen Betrag einigen (z.B. 300 Euro zurück) .
    Darauf hinweisen, dass es Zeugen gibt.
    2. Frist setzen ( normalerweise sind ca. 10 Werktage, also zwei Wochen, ab Zugang üblich) und darauf hinweisen, dass nach Ablauf der Frist eine Strafanzeige erstattet würde und/oder ein Rechtsanwalt mit der Beitriebung der zivilrechtlichen Schritte beauftragt würde.
    3. Brief abschicken per Einschreiben mit Rückschein. (Vorher Kopie des Briefes machen).
    4. Abwarten und ggf. Anzeige erstatten oder Anwalt einschalten.

  11. #10

  12. #11
    SherlockHolmes
    Ja hat es denn nun geklappt? Oder aufgegeben ?

  13. #12
    Der Fall ist immer noch aktuell!!! Es wird zur Gerichtsverhandlung in Jena kommen, der Besitzer des Shops hat sich nach etlichen Monaten mal gemeldet.

  14. #13
    SherlockHolmes
    Danke für die schnelle Antwort.
    Gerichtsverhandlung wegen Betruges (Strafgericht) oder wegen des Geldes (Zivilprozeß) ?

  15. #14

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